Tipp: Von Positionen zu Bedürfnissen
Konflikte schaukeln sich oft auf, weil wir uns Forderungen oder Positionen an den Kopf werfen. Dabei handelt es sich um festgefahrene Lösungsideen zum Streitthema.

Die Kommunikation in Konflikten beginnt eine neue Wendung zu nehmen, wenn die Konfliktparteien ihre - hinter den Positionen liegenden - Bedürfnisse erkennen, ausdrücken und darin vom jeweils anderen wahrgenommen werden. Folgende Fragen sind dabei hilfreich:
  • Was ist mir grundsätzlich wichtig? (z.B. Autonomie, Anerkennung, Fairness, ...)
     
  • Und was bedeutet mein Bedürfnis in der konkreten Situation? (z.B. mehr Entscheidungsspielraum, die Wahrnehmung meines Engagements, persönliche Weiterentwicklung, ...).
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